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  1. #25
    Erfahrenes Mitglied Daddel König Avatar von XBU Killermove
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    bundeswehr kam für mich damals nicht in frage.

    auch ich bin der meinung, es sollte die berufsarmee geben. die armee sollte jedoch nur zur wahrung der äusseren sicherheit herangenommen werden und nicht, um wirtschaftliche vorteile zu erpressen.

    genauso bin ich aber auch im gegenzug für ein soziales jahr, in dem man für sein werk ein solides gehalt ausgezahlt bekommt.

    alle anderen, also diejenigen die generell verweigern, die sollen in diesem jahr gar nichts von irgendeinem amt bekommen und zusehen, wie sie sich durchschlagen. vielleicht ihre lehre anfangen, studieren oder jobben.

    und egal, wie sie sich entscheiden, es darf sich später nicht als negatives kriterium im folgenden werdegang niederlegen.

    -

    ich selber habe zivildienst in einem integrativen kindergarten geleistet. integrativ bedeutet, dass in einer gruppe von 15 kindern 10 kinder gesund und 5 kinder mit allen erdenklichen körperlichen und geistigen missbildungen konfrontiert waren.

    als zivi habe ich dann die behinderten kinder in den kindergarten und wieder heim gefahren, sie auf die toilette begleitet, oft auch die windeln gewechselt, gefüttert, ihnen vorgelesen, mich von ihnen vollkotzen lassen, sie getröstet, den hof gekehrt und die hofspielsachen in die große abstellkammer gebracht ... und jede menge toller mütter kennen gelernt . mit 23 jahren war ich auch einer der älteren zivis.

    man muss nicht zwangsläufig ins altenheim. man kann auch zb an die nordsee und vögel zählen. echt jetzt ^^.

    eine andere möglichkeit besteht noch darin, sich freiwillig beim thw (technisches hilfswerk/katastrophenschutz) oder dem drk (deutsches rotes kreuz) zu verpflichten. dann macht man da mindestens 6 jahre mit, aber jeweils nur ein wochenende und einen werktag unter der woche pro monat.

    -

    also egal, wofür man sich entscheidet: man ist und bleibt so, wie man ist. wenn man von natur aus diszipliniert ist, wird man das bei der bundeswehr nicht lernen müssen und könnte sich da sogar wohl fühlen, sofern man sich in einer gruppe gleichgesinnter menschen bewegen kann/darf.
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