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  1. #20
    Erfahrenes Mitglied Daddel König Avatar von XBU Killermove
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    Zitat Zitat von XBU Power Hansen Beitrag anzeigen
    Wie soll denn eine Gewichtsreduzierung durch Pumpen funktionieren? Du baust doch Masse auf durch Pumpen und nicht ab. Wenn du FETT (Gewicht ist für mich was anderes) reduzieren willst, dann klappt das nur durch Verbrennung und die Fettverbrennung setzt erst nach der Kalorienverbrennung ein. Ist ja auch logisch, dein Körper verbrennt erst das was da ist und geht dann an die Reserven.
    Da ist denke ich Laufen, Radfahren und vor allem Schwimmen, effektiver als Muskelaufbau an Geräten zu betreiben. Man möge mich eines besseren belehren.
    ich denke auch, dass hier ursprünglich fettreduktion gemeint war.

    aber dein ansatz ist nur teilweise richtig. im cardiobereich ist es tatsächlich so, dass wenn fette und kohlenhydrate gemeinsam als energielieferanten bereitstehen, zuerst die fette verwertet werden, dann die kohlenhydrate, falls die fette zur energiebereitstellung nicht ausreichen (eigentlich werden fette und kohlenhydrate immer gleichzeitig in einer betsimmten relation zueinader, bezogen auf die erbrachte leistung, verbrannt) und der nicht benötigte überschuss der kohlenhydrate anschließend umgebaut und in den fettdepots landet. http://www.dr-moosburger.at/pub/pub031.pdf

    @ Three Sixty: der essensplan findet 24/7 statt? ich war jetzt zu faul in die nahrungsmitteldatenbank zu gehen und die kcal deiner tagesration zu berrechnen. ich weiß also nicht, wieviel kcal du am tag zu dir nimmst und wieviel kcal du verbrauchst.

    was mir aber auffält ist, dass du mit knapp 1,6 kg/woche gewichtsverlust extrem in der negativen energiebilanz bist. das ist ein ziemlicher raubbau an der substanz. dein stoffwechsel müsste sich bald anpassen und deine gewichtsreduktion stagnieren. nach und nach kommt schlimmstenfalls noch schlappheit und unlust hinzu. aus diesem grund habe ich bei meiner fettreduzierung immer gerne darauf geachtet, nicht mehr als 500-750 kcal/pro tag im negativen bilanzberreich zu landen, was mir eine gewichtsreduzierung von 0,5-0,75 kg pro woche gebracht hat. aber auch da bin ich sehr knapp am burnout gewesen.

    zeitmäßig bin ich aber auch öfter mal 2h am pumpen (nicht am quatschen). ich ich trainieren so lange, bis die ersten schwächesignale auftreten (oder eben der körper anfängt zu übersäuern), dann pack ich aber auch ein und lasse auch mal die weniger wichtigen übungen am schluss weg. schaden tut mir das nicht.

    mal ne andere frage: wenn wir menschen selbst im schlaf energie verbrauchen, wie kann es dann sein, dass hartes training erst 48h danach energie verbraucht? hä? ich dachte immer: leistung = kraft * weg / zeit, und je mehr leistung, desto mehr sprit. ok, die frage war jetzt nicht ernst gemeint
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