Ja, das istrichtig Assi, nur leider haben mich meine Eltern mit 12 Jahren auch Spiele ab 16 spielen lassen, aber ganz ehrlich verändert hat es mich nicht, ich war auch nie gewaltätig...
Ergebnis 1 bis 10 von 16
Hybrid-Darstellung
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18.01.2010, 17:15 #1Erfahrenes Mitglied Gamepad-Junkie
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18.01.2010, 17:30 #2Mitglied Gelegenheitsgamer
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Ich habe zwar noch keine Kinder, denke aber man sollte die USK auf jeden Fall als Richtlinie sehen... ich würde es so machen wie meine Eltern bei mir: Die USK als Richtwert nehmen, Filme und Spiele dann aber auf jeden Fall selbst anschauen/antesten, um zu sehen, ob mein Kind damit klar kommt oder nicht. Letztendlich ist jedes Kind ja auch unterschiedlich und was in manchen "ab 12" Filmen passiert würde ich meinem 12 jährigen Kind nicht unbedingt zumuten...
Bei einer Sache bin ich aber klar hinter der Altersfreigabe: Wo 18 draufsteht, sollen auch frühestens nur 18-Jährige drankommen... wobei ich aber eher noch eine Altersstufe "ab 21" einführen würde (z.B. für MMOs
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18.01.2010, 21:27 #3
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18.01.2010, 21:32 #4Erfahrenes Mitglied Daddel König
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Ich denke mit den MMOs meinte er so Sachen wie WoW, Everquest etc. die quasi das Kind nicht nur Stunden, Tage, Wochen, Monate, Jahre an den PC fesseln sondern den Rest der Umwelt quasi vergessen oder nicht mehr richtig wahrnehmen lassen.
Mir geht es irgendwie wie Hans. Als ich in dem Alter war, war es garnicht so üblich soviel vor dem TV oder einer Spielekonsole zu hocken. Habe mir glaub mit 17 oder so eine PS2 gekauft und dann mit 19 oder so die Box aber als kleiner Bub
Hab ich mich noch mit reelem Lego etc. beschäftigt 
Ich bin der Meinung Eltern sollten darauf achten was ihre Kids spielen und den ganzen Tag so anstellen. Wobei man auf jeden Fall Freiräume lassen muss
Denke aber das Eltern die sich für das was ihr Kind spielt / guckt interessieren wesentlich besser sind, als welche die gleich von Anfang an sagen: Da steht 16 das ist also nichts für dich!
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18.01.2010, 21:36 #5Erfahrenes Mitglied Gamepad-Junkie
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Gut, als kleiner Bub^^ hab ich mch auch Stunde, Tage, Wochen mit meinen Legosteinen und Actionman-Figuren beschäftgt, was waren das moch Zeiten

Man sollte sich nach der USK richten, aber als Jugendlicher will man ja eben genau das gegenteil...
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19.01.2010, 18:43 #6Erfahrenes Mitglied Hardcore Zocker
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Also, da ich selbst auch schon als Jugendlicher jeden Mist gespielt habe, auch wenn die 18er Spiele von damals sicher nicht vergleichbar sind mit denen von heute, hat es mir nicht geschadet glaub ich. Dasselbe mit Filmen. Obwohl, wer weiß, vielleicht wäre ich nun die Kanzlerin. ;-)
Meine Eltern haben sicher auch versucht darauf zu achten was ich spiele und schaue. Aber irgendwann ab Alter X, das mag bei dem einen 12 sein bei dem anderen 15, wird so oder so drauf gesch…. was die Eltern sagen. Wenn es daheim nicht geht dann halt bei nem Kumpel oder wenn die Eltern nicht zu Hause sind. Und was bringen Verbote? NICHTS!! Irgendein Freund hat immer entsprechende Filme oder Spiele das liegt ausserhalb des Einflussbereiches der Eltern.
Und wenn man erst mal gar keinen Terz um diese Erwachsenen Titel macht ist meiner Meinung nach der Reiz nach solchen Titeln gar nicht so groß. Selbst wenn, ich bin und bleibe der Meinung das Spiele und Filme keinen Einfluss auf die Kinder und Jugendlichen hat wenn die Erziehung an sich stimmt und das Kind vor allem Liebe erfährt. Nur, diese Punkte kommen bei Familien halt heute oft zu kurz.
Des weiteren werde ich auch viel Wert darauf legen das mein Sohn irgendwann viel Sport macht. Das habe ich von Kind an auch immer gemacht bis heute. Gesunder Körper = gesunder Geist! Zum einen sind dann andere Sachen wichtig als den ganzen Tag nach der Schule vor der Glotze zu hocken zum anderen haben die Kinder Kontakte, verbringen Zeit draussen. Das sind Sachen wo ich wirklich drauf achten werde, sicher mehr als wenn man Sohn mit 12 nen 16er Film schaut beispielsweise.
Versteht mich nun nicht falsch, werde daher meinem Sohne nicht irgendwann mit 6 Jahren nen Braindead vorsetzen oder sonst was, das versteht sich von selbst. Nur die Kinder müssen selbst irgendwo lernen was gut für sie ist und das sie sich selbst Grenzen setzen was sie sich zumuten wenn sie irgendwann in einem Alter sind wo sie das abschätzen können. Wenn dies nicht klappt dann muß man halt anders verfahren. Aber da ich nicht so ganz blöde bin wie keiner aus meiner Familie hoffe ich mal das ich dies auch auf meinen Sohn übertragen habe. ;-)
So, manchmal bisl ausgeschweift. Aber ein interessantes Thema was Ihr hier anschneidet. Mein Sohn ist grad erst 19 Monate, daher kann es sein das ich es in ein paar Jahren ganz anders sehen und werde dann vielleicht doch noch spießig und verklemmt was solche Sachen angeht. ;-)
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21.01.2010, 09:40 #7Ex-XBU-Team Hardcore Zocker
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Ich denke man kann kein generelles Vorgehen als gut oder schlecht bewerten. Das "eingesetzte Verfahren" muss halt auch zum Kind passen.
Ich handhabe es bei uns so, dass mein Sohnemann alles was bis zu seiner USK Freigabe geht natürlich spielen kann. Darüberhinaus fragt er.
Für mich gilt, dass man sofern möglich sich als Erziehungsberechtigter selbst ein Bild vom Spiel machen sollte und auch wissen sollte, wie der eigene Nachwuchs damit umgeht bzw. klarmkommt. So hat mein Sohn absolutes CoD Verbot, da ich der Meinung bin, dass die Inszenierung schon mehr als heftig ist. Das muss man sich dann mit 13 Jahren noch nicht antun .- Halo 3 hingegen sehe ich nicht als sonderlich bedenklich an.
Darüber hinaus dneke ich, dass es generell auch wichtig ist, das - aus Prinzip - auch Dinge "verboten" bleiben müssen, damit man lernt mit Grenzen umzugehen.
ICh habe Glück und mein kurzer Akzeptiert meine Ansage in Bezug auf das was erlaubt ist und was nicht - klar gibt es manchmal auch nachfragen - Aber dann muss man sich auch mal die Zeit nehmen und seinen Standpunkt erklären und NEIN ist kein Standpunkt - zumindest meistens nicht
Mein Fazit: Man sollte die USK und FSK Freigaben schon ernst nehmen und sie als generellen Spielraum nutzen. Wer es kann sollte sich selbst ein Urteil aus Inhalt und dem Spieler bilden und dann entscheiden. Dazu gehört auch, dass man ggf. gemeinsam schaut/spielt und im nachhinein mal nachhakt, wie die "Erfahrung" war. Heisst: Wer es sich einfach macht oder nicht die Möglichkeit hat sich eine eigene Meinung zu bilden, der nutzt die FSK und USK ohne Ausnahme, wer sich die Arbeit machen möchte und kann der macht es wie oben beschrieben. Und dann noch die Kategorie - Arbeit?, Erziehung?! Ne lass mal - Da reguliert es sich eh von selbst - aber da ist en anderes Thema
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18.01.2010, 17:33 #8Erfahrenes Mitglied Profi Gamer
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Das passd jetzt glaub ich nich richtig in den thread aber meine eltern haben damals immer sehr gut drauf aufgepassd das ich keine spiele spiel die nicht für mein alter gedacht waren.
Und als ich mit 11 von nem kumpel tomb raider bekommen habe wollt ich das natürlich sofort zocken bis mein dad gemerkt hat das des spiel halt ab 12 ist.
Daraufhin hat er mir erstmal das ganze wochenende die Playstation weggenommen und im schlafzimmer versteckt, so gewitzt wie ich war hab ich se dann mitten in der nacht stibitzt und es heimlich im wohnzimmer gezockt was natürlich aufgefallen ist da normalerweise keine pistolengeräusche aus dem wohnzimmer kommen.
Das ende vom lied war das ich dann erstmal für nen monat keine Playstation mehr hatte.
Bis ich 16 war haben meine eltern das gut durchgehalten mit dem aufpassen was ich spiele dann ham ses aufgegeben und waren der meinung das es in "ordnung" ist wenn ich auch spiele ab 18 spiel.
Ob das jetzt schlecht für mich war oder nicht kann ich nicht beurteiln aber ich glaube ich bin so oder so erweng bescheuert
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18.01.2010, 18:04 #9Erfahrenes Mitglied Profi Gamer
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Also was nun eigentlich wirklich ab 18 einzustufen ist, variiert von jedem Produkt ganz stark.
Ich denke wenn das Kind eine bestimmtes Reifestadium erreicht hat, ist es irrelevant ob es nun ein oder zwei Jahre Abweichung hat.
Sachen generell für zu junge Kinder unzugänglich zu machen halte ich für sinnvoll, aber wie in vielen anderen Bereichen, würde ich mich auch in diesem Fall nicht stur nach einem Leitfaden halten sondern auch mal etwas über den Tellerrand schauen.
Sagen wir mal, das Kind kann sich das Spiel, für das es noch 2 Jahre zu jung ist durch Freundlichkeit erarbeiten. (Ist aber nur eine Theorie. Hatte dieses Thema in Erziehungswiisenschaft nocht nicht behandelt gehabt)
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18.01.2010, 18:13 #10aka XBU Assi XBU Legende
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Natürlich sollte man nicht zu versteift auf die USK Einstufungen schauen aber ich finde das Filme oder Spiele ab 18 nichts bei einem 14 jährigen verloren haben.
Lustig finde ich z.b die Eltern die ihre Kinder mit 13 Jahren 18 ner Titel spielen lassen aber auf die Frage ob ihre Kinder denn auch Filme ab 18 schauen dürften mit --Oh Gott natürlich nicht-- antworten.
Naja evtl sehe ich als Vater dass etwas enger als einige hier.






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