Ja klar kein Problem! Oft hilft es auch wenn jemand anderes Googlet, weil ja jeder andere Wege hat etwas zu finden.
Ich achte zwar auch auf Quali aber nicht so in dem Stil wie du. Ich messe die Qualität der Songsmeistens an ihrer Bitrate. Ich selber konvertiere CD's im iTunes mit 256 Kbit/s mit variabler Bitrate.
Ergebnis 1 bis 8 von 8
Hybrid-Darstellung
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02.12.2009, 16:58 #1Ex-XBU-Team Hardcore Zocker
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03.12.2009, 11:53 #2Erfahrenes Mitglied Daddel König
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Ich möchte ernsthaft bezweifeln, dass es mittels Software kontrollierbar ist, welche Qualität die Quelle hatte. Das musst du dann wohl oder übel "raushören".
Als Beispiel eine MP3-Datei. Lied XY von einer CD mit 128kBit gerippt, also schlechte Qualität, dann per Programm auf 320kBit umgewandelt, die Qualität des Liedes bleibt gleich schlecht, obwohl der Platzbedarf um den Faktor 2,5 gestiegen ist. Dort ist es nicht "sichtbar" wie schlecht die Quelle ist, man kanns nur raushören bzw. in einem Equalizerprogramm die Tonspur nachkontrollieren. Dort kann man eventuell mit einem geschulten Auge hohe Kompressionsraten und damit niedrige Qualität erkennen.
Gruß
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03.12.2009, 12:50 #3Erfahrenes Mitglied Hardcore Zocker
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Dachte dies wäre u.U. möglich in dem man sich die Frequenkurve anschaut usw.
Über raus hören ist immer bisl schwierig wenn man die Original CD nicht kennt. Gibt halt mittlerweile genug CD´s die für MP3 Player optimiert wurden. Ein Beispiel was mir einfällt direkt ist die Anastacia Heavy Rotation. Die CD ist dermassen miserabel aufgenommen das es eigentlich keinen Spaß macht diese zu hören. Und das ist ein Beispiel von vielen.
Daher manchmal schwierig zu erkennen ob die Quelldatei schon schlecht ist oder ob die komprimierte Datei die Qualität schlecht gemacht hat.
Hmm, also ich vermute auch mal wie Du schon sagst, ist es schwierig zu erkennen welche Qualität die Datei wirklich hat und ob die vermeintlich FLAC lossless Datei wirklich verlustfrei ist oder ob sie dahinter ein „faules Ei“ verbirgt.




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