Danke für die Erweiterung. Man merkt schon krass, dass du dich viiieeel mehr damit beschäftigst wie ich. Ich bin zu Faul um mir alles anzulesen bzw. sind mir andere Dinge noch wichtiger. Hab ja extra mal n Buch gekauft, aber nicht mal engefangen zu lesen^^. Bin eher der "Learning-by-Doing"-Typ, aber das ist bei DSLR Cams ein längeres "Doing".
Dass Nikon und Canon sich nicht viel geben, weiss ich, aber Nikon ist doch immer noch die erste Wahl bei Paparazzos z.B.! Wobei der Fotograf bei uns im Ort (der beste den ich kenne) auch auf Canon setzt.
Ich hab mir die EOS 60D eigentlich nur gekauft, weil sie im Angebot war. Jetzt würde ich auch eher auf die 600er zurückgreifen. Die 1100er reicht normal vollkommen aus, aber da fehlt mir eben das schwenkbare Display. Bei dem Foto mit dem Tunnel z.B. konnte ich so ganz schnell Display ausklappen, Cam ganz nah an den Boden halten und abdrücken. Musste ziemlich schnell gehen, weil die Gruppe nicht gewartet hat und man sich da drin schnell verlaufen konnte...da wollte ich den Anschluss eher nich verlieren.
Ergebnis 1 bis 10 von 2012
Hybrid-Darstellung
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24.05.2012, 13:06 #1Erfahrenes Mitglied Profi Gamer
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24.05.2012, 15:54 #2aka XBU Ch4iiNsaW Profi Gamer
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Hm, das stimmt meiner Erfahrung nicht. Die Kamera macht schon einiges aus, wenn nciht die Hälfte. Es ist ja so, machst nen scheiß Bild mit einer schlechten Kamera und kannst es mit Photoshop bearbeiten. Für Profis kein Problem. Und wenn du ne gute Kamera hast und nen super Bild machst brauchst du nichts bearbeiten weil es einfach schon schön ist.10% Kamera & Objektiv
30% Bildaufbau & Motiv
60% Nachbearbeitung
Aber bei meiner Cam ist es so. Ich drück drauf und nur jedes 2te Bild ist nicht verwackelt. Es ist einfach nur schlimm. Ich mir einfach mehr erwartet und deswegen will ich auch umsteigen (Wollt ich eig schon immer nur nciht so früh).
Bin den ganzen Tag schon am lesen und habe schon ein paar gute DSLR Cams rausgesucht. Soll sogar schon wirklich gute für 365€ geben, die werd ich mir auf jeden fall angucken.
Vielen Dank für eure Beiträge, hat mir schon jetzt sehr weitergeholfen
Brauch halt nicht so viel Schnick Schnack. Ich schiße gern aus der Hüfte wie man es auch immer nennt. Ich mache gerne viele Bilder von allen möglichen Sachen und werte sie dann am PC aus. Macht mir ne Menge spaß (Wenn ich ne gescheite Kamera hät). Deswegen habe ich mich ein wenig beim Bildstabilisator eingelesen. Da streiten sich aber viele drüber...
PS Ich hasse verwackelte Bilder
UND: Möchte gern eine haben, wobei man das Objectiv dann auch aufstocken kann,
Was haltet ihr von der Nikon D3000
Ausserdem steht in einem test das es auch wichtig ist, wie groß der bildsensor ist. Sowas in der Art:

Aber wo seh ich denn die Wete zB bei Amazon, ist das die Brennweite?Geändert von XBU Bautze (24.05.2012 um 16:02 Uhr)
XBU BautzeGears Fanatiker
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24.05.2012, 19:22 #3aka L0k1 GER Daddel König
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Die Liste mit den Prozentzahlen eines guten Bildes stammt aus einem Profi-Forum. Sollte nur mal zeigen, was die am Ende dazu sagen und u.a. mal darauf hinweisen, dass man keinem professionellem Foto mehr trauen darf.
Allein "Germany's Next Topmodel" ist da hervorragend geeignet - müsst ihr euch echt mal anschauen, wie die Models da rumhüpfen, da müsst ihr mal die Lichtsituation beachten und dann müsst ihr mal die fertigen Fotos im Standbild betrachten - da ist der Wert von Photoshop manchmal schon deutlich über 30%!
Naja, die beste Bildbearbeitung ist immernoch die, die man nicht auf Anhieb sieht - im Endeffekt will man ein Bild verbessern und es nicht komplett künstlich aussehen lassen...
So, anderes Thema:
Bildsensoren gibt es bei DSLR aktuell nur 2 wirkliche Formate.
Das Vollformat und das APS-C.
Kameras mit Vollformat-Sensor sind vergleichsweise teuer - sind also die höheren Modelle wie z.B. die Canon EOS 5D MII oder 1D...
Die meisten anderen DSLR haben APS-C Sensoren - die sind etwas kleiner, haben also einen etwas beengteren Bildausschnitt - der Laie würde sagen, sie zoomen schon automatisch - anhand deines geposteten Bildes schon recht einfach zu erklären:
Nehmen wir an du hast 2 Kameras, beide 18Megapixel, eine Vollformat und eine APS-C. Beide knipsen mit dem selben Objektiv das exakt selbe Motiv von der selben Position aus. Wenn du dir die Bilder dann am PC anschaust haben beide erstmal die selbe Größe (18MP - macht eben Auflösung X*Y). Allerdings zeigen die Bilder einen anderen Inhalt.
Das Bild der Vollformat-Kamera ist eben das komplette Bild - das Bild der APS-C ist der Inhalt des zweiten Kästchens auf deinem Bild, aber eben vergrößert auf die Auflösung X*Y (gezoomt eben wie der Laie sagt).
Die Vergrößerung liegt hier bei 1,6. Das ist der sogenannte Crop-Faktor.
Daraus folgt: Wenn wir mit einer Vollformat DSLR mit einem 50mm Objektiv ein Bild machen und wir wollen exakt das selbe Bild mit einer APS-C DSLR Kamera nachstellen muss die Brennweite des Objektivs um den Faktor 1,6 kleiner sein um den selben Inhalt darzustellen - bringt uns zu 50mm/1,6=31,25mm - würde heißen mit einer Brennweite um die 30mm würden wir so ziemlich das selbe Bild hinbekommen, wie mit der Vollformat mit 50mm Brennweite.
Alles ein wenig technisch, hängt aber mit der Physik zusammen - Optik, Lichtbrechung tralala...
Im Endeffekt aber erstmal egal - ein Hobbyfotograf braucht kein Vollformat und selbst bei den Profis ists inzwischen Umstritten.
Es gibt immer noch ein paar Hirnis die rumtönen, dass die APS-C-Sensoren mehr Rauschen erzeugen würden als Vollformat (Kleinerer Sensor=Größere Spannung/Verstärkung... ), was aber heutzutage mit den aktuellen Bildprozessoren in den Kameras absolut hinfällig ist. Meine 600D rauscht ebensowenig wie die 5D...
In der Anschaffung ist APS-C jedenfalls günstiger und somit für den Hobby-Knipser besser geeignet.
Verwackelte Bilder sind kommen dann zu Stande, wenn das Licht nicht ausreicht. Wie ich in meinen Ausführungen von heute früh schrieb, ist das Licht das wichtigste Werkzeug des Fotografen und es muss genügend Licht durch das Objektiv kommen.
Tut es das nicht, setzt die Kamera (in der Automatik) den ISO-Wert hoch. Sollte das noch nicht ausreichen, verlängert sie dann noch die Belichtungszeit und hier wirds dann eben kritisch.
Gibt eine Faustregel für's knipsen aus der Hand:
Maximale Belichtungszeit = 1/Brennweite!
Heißt also in der Theorie, wenn du mit einer Brennweite 50mm knipst, dann kannst du aus der Hand noch bis zu einer Belichtungszeit von 1/50s aus der Hand knipsen ohne zu verwackeln.Bei APS-C entspricht die 50er Brennweite 80mm - heißt also 1/80s maximal.
Das sind schon sehr langsame Verschlusszeiten - Vergleich: beim Sport knipse ich mit 1/1000s.
Der überall beworbene Bildstabilisator (Der steck im übrigen meistens im Objektiv! Nicht in der Kamera!) sorgt in Extremsituationen dann dafür, dass man auch unterhalb dieser Verschlusszeiten noch brauchbare Bilder bekommt - man wirbt da mit 3-4 Blenden... (Verschlusszeiten werden in einzelnen Blendenstufen kategorisiert)
Wenn man aber eben genug Licht hat und/oder darauf achtet, dass die Verschlusszeiten schnell genug sind, dann braucht man das alles nicht.
Ich hab den IS (Image Stabilizer bei Canon) an 2 meiner Objektive dran, hab ihn aber immer aus!
Geändert von XBU TenZeroNine (24.05.2012 um 20:31 Uhr)
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24.05.2012, 19:43 #4Erfahrenes Mitglied Profi Gamer
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Sehr gut erklärt und interessant. Aber eins interessiert mich...warum hast du den IS immer aus? Hat das einen gewissen Vorteil?
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24.05.2012, 20:31 #5aka L0k1 GER Daddel König
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Au man... ey, wirklich verstrahlt... -->
Zitat von TenZeroNine
Hier is natürlich ein Fehlerteufel drin und ich bin verstrahlt wie ich bin auch voll drauf fest gegangen...
Zitat von TenZeroNine
Richtig müsste es heißen:
10% Kamera & Objektiv
60% Bildaufbau & Motiv
30% Nachbearbeitung
Dadurch ists auch klarer zu erkennen, welche Rolle u.a. Licht und Auge spielen...
Sorry dafür.
@ BlackJack
Wie gesagt, ich achte auf meine Verschlussgeschwindigkeiten und von daher brauch ich den IS nie. Wenn ich ihn nicht brauche, schalte ich ihn aus und spare somit Akku.
Der IS funktioniert nämlich bei Canon indem sobald du den Auslöser halb durch drückst, ein kleiner Motor ein Linsenpaar in Schwingung versetzt um äußere Schwingungen auszulöschen. Musst mal am Objektiv hören, wenn du halb durch drückst
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24.05.2012, 21:16 #6aka XBU Ch4iiNsaW Profi Gamer
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Was genau ist denn die Verschlusszeit bzw wie kann man denn drauf achten?
Was haltet ihr denn von der Nikon D3000 für rund 360€XBU BautzeGears Fanatiker
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24.05.2012, 21:57 #7Erfahrenes Mitglied Profi Gamer
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Verschlusszeit oder auch Belichtungszeit ist die Zeit, wie lange der Sensor belichtet wird. Je länger belichtet wird, desto mehr Licht wird logischerweise aufgefangen.
@Tenzeronine: Gut, so hohe Verschlussgeschwindigkeiten brauche ich selten. Aber wirklich brauchen würde ich ihn wahrscheinlich trotzdem nicht. Hab ihn aber immer an. Stört mich nicht und Akku hab ich immer nen 2ten dabei
!



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