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  1. #6
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    Ich kann die da echt nur zustimmen. Vor allem deine Aussage mit dem Kant, als du sagtest, dass wir nichts über die Aussenwelt beweisen können. Wie auch, Jeder ist sein Eigener Regisseur und die anderen und das andere der Film. Kant nimmt pragmatischer Weise an, dass es eine Außenwelt geben muss, aber halt nur wegen des Fortschritts willen.
    Ok, aber wir sind es selbst die diesen Fortschritt wollen. Ziel ist es also sich von der materiellen Welt zu entsinnen?
    Ich könnte Stunden lang diskutieren. Doch ich empfehle dir nur ein Buch: "Pointers" von Sri Nisargadatta. Der bringt alles auf dem Punkt.

    Hir ist etwas von Wiki über ihn.
    Man müsse den Zustand der reinen Beobachtung erreichen:

    Die Realität existiert, und ist ihrem Wesen nach beobachtendes Bewusstsein. Natürlich ist sie jenseits des Beobachters, aber um in sie hineinzugelangen, muss man zuerst den Zustand der reinen Beobachtung erreichen...Der Beobachter (Vyakta) ist die Reflexion der Realität (Avyakta) in ihrer vollkommenen Makellosigkeit ... Die Geisteshaltung der inneren Beobachtung ist außerordentlich machtvoll.

    Es sei nötig, sich zu beobachten, um die Trennung des Selbst vom nicht-Selbst zu erkennen:

    Du musst dich permanent beobachten - vor allem deine Gedanken - in jedem Moment, ohne etwas auszulassen. Die Beobachtung ist wesentlich zur Trennung des Selbst vom nicht-Selbst ... Sei dir jenes Zustandes bewusst, der einfach nur Sein ist, ohne dieses oder jenes zu sein.

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