Stefan, sag blos du hörst der dicke Polizist, das geht nämlich genau so!
Yeahjippijeh, Hamburg, Hamburg St. Pauli...
St. Pauli is ja wohl tausend mal besser als der HSV; ausser natürlich van der Vaart![]()
Ergebnis 1 bis 10 von 539
Hybrid-Darstellung
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06.06.2006, 18:53 #1Erfahrenes Mitglied Gamepad-Junkie
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06.06.2006, 20:14 #2Erfahrenes Mitglied XBU Legende
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Ich mag den HSV auch! Die ham uns 2001 geholfen Meister zu werden! Danke Schober! Und danke HSV für van Buyten nächste Saison!
Homer: “Ich weiß nicht…2 Dollar? Und es kann nur Materie teleportieren?"
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06.06.2006, 20:30 #3Erfahrenes Mitglied Daddel König
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Der FC St. Pauli ist eine Absturz Mannschaft ich hab sie oft genug Live gesehen um sie beurteilen zu können

Och halt nix von den =)
H H H HSV 8)
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06.06.2006, 20:31 #4Neues Mitglied Newbie
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Komisch, wenn ich an die Nr. 1 im Norden denke fällt mir nur eins ein:
WERDER BREMEN!!!!
Der geilste Verein überhaupt, und auch in der Tabelle vor dem HIV
Aber immernoch besser als Bayern, Schalke, BVB und Hertha!!
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30.07.2006, 20:37 #5Erfahrenes Mitglied Gamepad-Junkie
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da sagst du mal was und mit den Neueinkäufen werden sie MEISTER
Zitat von dirtyharry
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31.07.2006, 13:08 #6Erfahrenes Mitglied Gamepad-Junkie
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Boubacar Sanogo ist neuer HSV-Stürmer
Transfer: Endlich fündig geworden
Der HSV ist fündig geworden, der HSV hat die lang erhoffte Verstärkung für den Sturm: Boubacar Sanogo. Der 24jährige Angreifer, der zuletzt für den 1. FC Kaiserslautern auf Torejagd ging, kommt bereits heute nach Hamburg. Der 1,87 Meter große Spieler von der Elfenbeinküste stand schon seit geraumer Zeit unter HSV-Beobachtung, jetzt hat es, unmittelbar vor den Qualifikationsspielen zur Champions Legaue, mit einer Zusammenarbeit geklappt. Der Klub hat zwar noch nichts bestätigt, aber es ist geplant, daß Sanogo einen Vier-Jahres-Vertrag unterschreiben und 3,8 Millionen Euro Ablöse kosten wird.
"Im Sturm sind wir nicht gut aufgestellt, zwei oder drei Stürmer reichen nicht für eine Saison nicht aus", sagte HSV-Kapitän Raphael van der Vaart nach dem 1:0 gegen Hertha. Seine Bedenken sind ihm nun genommen worden. Eigentlich sollte Sanogo beim französischen Erstliga-Klub FC Sochaux unter Vertrag stehen, doch quasi in letzter Sekunde zerschlug sich dieser Transfer. Auch der VfB Stuttgart und Eintracht Frankfurt bemühten sich vergeblich.
Für den Bundesliga-Absteiger 1. FC Kaiserslautern hat Sanogo in der vergangenen Saison 24 Spiele bestritten, er schoß dabei zehn Tore und bereitete sieben Treffer der Kollegen vor. Entdeckt wurde Sanogo für die Bundesliga von Kaiserslauterns Teammanager Olaf Marschall, der den Stürmer für 900 000 Euro vom Klub Al Ain verpflichtete. Sanogo sollte den nach Frankfurt abgewanderten Amanatidis ersetzten, und das tat er nach anfänglichen Anpassungsschwierigkeiten immer besser. Und er spielte sich auch in die Herzen der Pfälzer Kollegen und Zuschauer. Sanogo ist ein lustiger Mann, der immer einen Scherz auf den Lippen hat, und Marschall lobte einst: "Er ist kopfballstark, kann hoch springen, er ist ballgewandt, kann dribbeln, kann schießen, behauptet den Ball auf engstem Raum - für mich ist er ganz einfach ein kompletter Stürmer. Ich denke, daß die Fans schon bald ,Bouba, du Fußball-Gott' skandieren werden."
Sanogo, der noch einen bis 2009 dotierten Vertrag mit dem 1. FC Kaiserslautern besaß, ist offenbar ein Juwel. Und er paßt in jene junge Linie, die der HSV besonders zu dieser Saison eingeschlagen hat. Von diesem Stürmer kann ganz Hamburg noch viel erwarten. Bereits in der CL-Qualifikation gegen Osasuna kann Sanogo, der schon mit 17 Jahren Profi war und in Tunesien für L'Esperance Tunis stürmte, schon beweisen, daß er das Zeug zum Star hat. Sein Vorbild heißt übrigens Jürgen Klinsmann - der Stürmer. Sanogo verriet einst der "Sport Bild": Ich mochte vor allem seine Art, wie er über den Platz gelaufen ist. Ich hatte immer den Eindruck, da würde ein Pferd galoppieren. . ." In seiner Heimatstadt Dimbroko wird Sanogo von seinen Freunden "Jürgen" genannt.
Nationalspieler der Elfenbeinküste allerdings ist Boubacar Sanogo noch nicht. Einmal hatte er bereits eine Einladung, saß aber nur auf der Reservebank und kam nicht zum Einsatz. Das dürfte sich jetzt aber, mit seinem Wechsel zum HSV und damit in den internationalen Fußball, schnell ändern.
Mit den meisten HSV-Kollegen wird sich Sanogo auf Englisch oder Französisch verständigen. An Deutsch hat er in Lautern gearbeitet. Sein Lieblingssatz, der ihm eingeimpft wurde: "Ich geh' ab wie Schmidts Katze." Der HSV, ganz Hamburg hätte nichts dagegen.
Sollte der HSV den Sprung in die Champions League (über Osasuna) schaffen, so wäre mehr Geld in der Kasse. Die sportliche Leitung will zwar noch investieren, aber wohl nicht mehr im Sturm. Der soll sich mit Sanogo, Paolo Guerrero, Benjamin Lauth und Besart Berisha erst beweisen.
ma
erschienen am 31. Juli 2006
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31.07.2006, 13:44 #7aka PlusPlus 2k8 Gamepad-Junkie
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also ich denke das reicht immernoch nicht im Sturm...
-Benny ist in letzter Zeit etwas Verletzungsanfällig gewesen
-Guerrero ist sehr präsent, aber wird ständig von den Gegnern umgemäht (bis
er dann mal liegen bleibt)
-bei Sanogo weiss man nicht wie er einschlägt
-Berisha ist "neu" in der Profiwelt
ein Stürmer sollte also noch als Absicherung her, oder als Leitfigur
gruß plus.plus
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31.07.2006, 22:59 #8Erfahrenes Mitglied XBU Legende
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Also, ganz ehrlich muss ich gestehen, daß der HSV einen sehr schlechten Transferhandel macht! Was wollen die mit Sanogo? Tut mir leid, aber Lauth , Guerrero und Sanogo sind keine berauschenden Namen! Mit den Millionen von vB hätte man mehr machen können!
Homer: “Ich weiß nicht…2 Dollar? Und es kann nur Materie teleportieren?"
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03.08.2006, 12:01 #9Erfahrenes Mitglied Gamepad-Junkie
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Sanogo ist komplett als Stürmer"
Der erste Eindruck ist nicht selten der wichtigste. Und der hat gestimmt. Nur 25 Minuten benötigte Boubacar Sanogo für sein erstes Tor im HSV-Dress und die ersten Sprechchöre aus dem Fanblock.
Feierte einen glänzenden Einstand beim Hamburger SV: Boubacar
Dienstagnachmittag um kurz vor drei waren letzte Details mit Kaiserslautern geklärt. Kurz darauf hinterließ der 23-jährige, knapp 3,8 Millionen Euro teure Stürmer seine erste Duftmarke.
Als einen, "den wir von Anfang an auf unserer Liste hatten", hatte ihn Thomas Doll schon Montag vorgestellt. Dienstag lieferte Sanogo die Gründe nach: Spielstark, beweglich, kopfballstark und cool im Abschluss präsentierte sich der Ex-Lauterer, ergänzte sich prima mit Ebenso-Neuzugang Paolo Guerrero, dem Vorlagengeber und voraussichtlichen Sturmpartner, auch wenn sich Doll beeilte mit der Aussage, diese Aufstellung habe "nichts mit Benny Lauth" zu tun.
Boubacar SanogoSanogo und Guerrero - das Sturmduo für Osasuna? "Ich bin noch nicht so weit für 90 Minuten", bremst Sanogo. Doch der Coach plant ihn Mittwoch ein. Fitmacher Markus Günther jedenfalls hat einen klaren Auftrag. Doll: "Wir wollen ihn dahin kriegen, dass er gegen Osasuna von Anfang an spielen kann."
Auch Sportchef Dietmar Beiersdorfer war angetan von seinem jüngsten und vorerst letzten Transferdeal. "Er ist komplett als Stürmer, kann den Ball halten und hatte mehrere gute Szenen im Duett mit Guerrero." Zufrieden war auch Sanogo selbst: "Dieser Einstand und das Tor waren gut für mich." Sein Nahziel: "Ich will in die Champions League und dort zeigen, dass ich die Klasse für eine große Mannschaft wie Hamburg habe."
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04.08.2006, 20:54 #10Erfahrenes Mitglied Eingespielt
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Lol XBU Dan the Man kannst du nichts dazu sagen dass der HSV verloren hat? Auf Bayern muss immer rumgehackt werden....
Der HSV war nicht sehr berauschend, 2:1 gegen Bremen und wie schon gesagt die Neueinkäufe sind auch nicht berauschend^^^^...



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