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Die Verantwortlichen bei Take-Two Interactive betonen, dass die Fehlschläge wie Battleborn und Evolve nicht repräsentativ für die Arbeit des Unternehmens stehen sollen. Beide Titel versprachen viel, blieben letztlich jedoch hinter den Erwartungen zurück.

Laut Take-Two-CEO Strauss Zelnick können nicht alle Spiele "perfekt" sein. "Ich denke, wenn man eine Menge Spiele veröffentlicht, dann wird nicht alles so gut funktionieren, wie man es sich wünscht und Battleborn ist ein Beispiel dafür", sagt Zelnick. "Battleborn war eine Enttäuschung. Wir haben das öffentlich gesagt, aber ich glaube nicht, dass es systemisch ist."

Take-Two baut auf ein gutes Marketingsystem: "Zum Glück haben wir ein sehr starkes Marketingsystem, sodass wir uns vermarkten können, selbst wenn wir es nicht perfekt schaffen. Zum Glück haben wir sehr starke Marken, sodass wir uns durchbeißen können, selbst wenn wir es nicht optimal hinkriegen."

Quelle: GameInformer

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