in der regel sollten alle lautsprecher die ebezeichnung "von bis", also 4-8 ohm aufweisen. demnach ist es aus dem sicherheitsaspekt ja egal, ob du den verstärker auf 4 ohm oder 6 ohm laufen hast. aber der unterschied ist hörbar: 4 ohm am verstärker sind lauter, als 6 ohm, weil bei geringerem ausgangswiderstand ein größerer strom zum lausprecher fließen kann.
es lohnt sich, wenn du die geräte dafür hast. das kostet aber schon ein wenig geld. wenn du im das über einzelne gerätebausteine lösen möchtest.
der sinn hinterm bi-amping ist, dass man die einzelnen lautsprecherchassis eines lautsprechers mit separaten verstärkern, also leistung versorgt, um einen saubererern klang zu erzeugen. stichworte: minimierung von klirr und verzerrung bei höheren laustärken.
die alternative zum bi-amping sind aktive lautsprecher, wo die einzelnen endstufen schon eingebaut sind. der nachteil hier: du musst einen receiver besitzen, welcher eine trennbare vor-/endstufe besitzt, damit man die monitore direkt an den verstärker anschließen kann.
der verbindung erfolgt hier nämlich nicht über handelsübliche lautsprecherkabel, sondern per 6,3 mm klinke- oder xlr-kabel.
für deinen aktuellen status würde ich sagen: lohnt sich nicht. von einer 7.1-anlage ausgehend müsstest du mindestens 2.000 € nur für vor-/endverstärker und lautsprecher aufbringen, um einen hörbaren unterschied feststellen zu können.
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Thema: Kaufempfehlung Kompaktanlage
Baum-Darstellung
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18.07.2010, 07:46 #15Erfahrenes Mitglied Daddel König
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