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  1. #1
    Administrator XBU Legende Avatar von XBU MrHyde
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    Ein bisschen weniger Emotionen in der Diskussion wären wirklich wünschenswert, anstatt sich hier verbal anzugreifen...


    In a moment you will see my other side
    When I’m confronted
    My demeanor turns from Jekyll into Hyde

    (c)2010 Disturbed, Sacrifice


  2. #2
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    Wird van der Vaart der neue Kapitän?
    Der Superstar ist bereit »Ja, ich würde es machen«


    Daniel van Buyten läuft künftig für den FC Bayern auf, Sergej Barbarez wird sich das Jersey Bayer Leverkusens überstreifen. Wer aber führt den HSV zur neuen Saison aufs Feld? Eigentlich kann die Wahl nur auf einen fallen: Rafael van der Vaart ist schon jetzt der (noch) ungekrönte Nachfolger van Buytens. Und er hat mächtig Lust auf das Amt. "Ja, ich würde das jederzeit machen", erklärte er auf MOPO-Nachfrage. "Aber bitte nur auf, nicht außerhalb des Platzes."

    Fast alles spricht dafür, dass der 23-Jährige schon in seiner zweiten HSV-Saison mit der Binde ausgestattet wird. Der Superstar ist Dreh- und Angelpunkt auf dem Platz, auch verbal äußerst aktiv. Und: Er kam bereits als Kapitän nach Hamburg! Schon bei Ajax Amsterdam stand van der Vaart in Amt und Würden, fungierte als verlängerter Arm seines Trainers. "Ich weiß, wie es funktioniert", sagt er.

    Lediglich Außenseiterchancen besitzen die restlichen Kandidaten, allen voran Raphael Wicky und Khalid Boulahrouz. Bereits in Kürze will Doll entscheiden, ob er den Käpt'n selbst bestimmt oder dieser durch den neu gebildeten Mannschaftsrat gewählt wird. So oder so: Eigentlich kann es nur einen geben. Van der Vaart steht bereit!

    (MOPO vom 12.06.2006 / SEITE 27)

  3. #3
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    Kompany: "Ich will mit dem HSV Meister werden"

    Auf der Liste stand sein Name seit knapp zwei Jahren, allein die Finanzierung schien schwer darstellbar. Bereits am 1. Juni berichtete der kicker, dass Vincent Kompany wieder ein ernsthafter Nachfolge-Kandidat für Daniel van Buyten ist. Freitag kam es dann genauso: Der belgische Kapitän und Abwehrchef van Buyten (28) verlässt Hamburg nach zwei Jahren für knapp zehn Millionen Euro Richtung FC Bayern und Landsmann Kompany (20) wird sein Nachfolger.


    Acht Millionen zahlt der HSV für den auf dem europäischen Transfermarkt heiß umworbenen Modellathleten (wiegt 85 Kilo bei 1,90 Metern) an den RSC Anderlecht, muss erfolgsabhängig nachlegen und kann am Ende bei knapp über zehn Millionen Euro liegen. Außerdem partizipiert Kompanys Heimatklub bei einem Weiterverkauf mit 15 Prozent. Der neue Abwehrstar (20 Champions-League-Spiele, ein Tor) ist der teuerste Transfer der HSV-Geschichte.

    Im kicker spricht Kompany, ausgestattet mit einem Vertrag bis 2012, über...

    ...seine Gründe für die Entscheidung pro Hamburg und kontra Olympique Lyon:

    "Es ist richtig, ich hätte nach Lyon gehen können, hatte auch andere Offerten. Aber es gibt Klubs, die wollen dich und es gibt Klubs, die wollen dich unbedingt. In den Gesprächen mit dem HSV habe ich Vertrauen und Respekt gespürt. Außerdem sehe ich den HSV vor einer rosigen Zukunft. Und wer sich ein bisschen intensiver mit Stadt und Verein befasst, der wird sehen, dass Hamburg und Klubs wie Lyon auf Sicht gar nicht so weit auseinanderliegen, wie man es auf den ersten Blick denken mag."

    ...seine Ziele mit dem HSV:


    "Es soll nicht arrogant klingen, aber ich habe immer die Ambition, der Beste zu sein. Ich will mit dem HSV Meister werden. Wenn nicht nächste Saison, dann übernächste."

    ...Thomas Doll:

    "Er war einer der Hauptgründe für meinen Wechsel nach Hamburg. Er hat mich in Belgien besucht, hat mich begeistert. Er hat eine große Persönlichkeit. Er hat das, was junge Spieler brauchen."

    ...seine für einen Innenverteidiger ungewöhnliche Rückennummer 10:

    "Sie war frei und ich habe sie genommen. Ich hätte aber auch jede andere genommen, außer der "13".

    ...eine mögliche Sprachbarriere in zentraler Rolle:

    "Das ist überhaupt kein Problem! Ich spreche französisch und englisch. Deutsch verstehe ich komplett, nur beim Sprechen halte ich mich noch zurück wegen meines Akzents. Aber ich werde schnell lernen."

    ...den ersten Vereinswechsel seiner noch jungen Laufbahn:


    "Ich habe bisher nur für Anderlecht gespielt. Aber jetzt bin ich bereit für den Schritt in die Welt. Und ich bin sicher, Hamburg war die beste Wahl."

  4. #4
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    Ein Jahr lang ausverkauft?
    Dauerkartenabsatz wird in Kürze gestoppt


    Sie zählen zu den begehrtesten Objekten Hamburgs, die Heimspiel-Tickets für den HSV. Schon bald könnte der Wert der Billets gar ins Unermessliche steigen. "Warum sollen wir denn nicht eine ganze Saison lang komplett ausverkauft sein?", fragt Ticketing-Leiter Kai Vörste. "Ich halte hier alles für möglich." Und der Wahnsinn geht weiter. Jeden Tag.

    Schon jetzt hat der Verein seinen Dauerkarten-Rekord aus der Vorsaison (28164) geknackt. Mehr als 29700 Abo-Tickets wurden bislang unters Volk gebracht. Wer Interesse hat, sollte sich beeilen - denn schon bald wird der HSV den Vorverkauf stoppen. "Wir haben uns darauf verständigt, dass nach etwa 30000 Tickets Schluss ist", erklärt Vörste. Der Grund: Es sollen noch genügend Einzelkarten für den freien Verkauf zur Verfügung stehen. "Das ist nur fair allen anderen Fans gegenüber, die sich eben keine Dauerkarte sichern", bekräftigt Vörste.

    Spätestens für das Monatsende wird der Gong erwartet. Dann geht erst mal einige Wochen lang nichts mehr - bis der freie Verkauf der Einzeltickets beginnt. Wenn der HSV dann auch noch erfolgreichen Fußball spielt, könnte das große Ziel tatsächlich erreicht werden. Ein ganzes Jahr lang ausverkauft ...

    (MOPO vom 13.06.2006 / SEITE 26)

  5. #5
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    Ich musste 2 Jahre auf meine Dauerkarte bei den Bayern warten! Bald werden wir zustände wie in den USA haben, wo die Saison Tickets weitervererbt werden! Aber ist gut für die Klubs. Mehr sichere Einnahmen, mehr Stars!


    Homer: “Ich weiß nicht…2 Dollar? Und es kann nur Materie teleportieren?"

  6. #6
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    So werden neue Stürmer bezahlt


    HSV: Wieviel Geld hat der Klub? Trotz des teuersten Einkaufs der Vereinsgeschichte hat der Klub mehr Mittel zur Verfügung als je zuvor.

    Dietmar Beiersdorfer und Bernd Hoffmann sind viel unterwegs. Nach dem gelungenen Rekordtransfer von Anderlechts Vincent Kompany steht die Suche nach zwei neuen Stürmern an. Und das mit vollen Kassen. Schließlich stehen den HSV-Verantwortlichen 15 Millionen Euro zur Verfügung. Trotz der an den belgischen Verein RSC Anderlecht zu zahlenden 7,5 Millionen Euro, die der Klub für Vincent Kompany überweisen muß.


    "Bei der Marktlage mußten wir den Transfer realisieren", erklärt Hoffmann, der dabei nicht allein an die sportliche Qualitätssteigerung der eigenen Mannschaft denkt. Denn der HSV-Boss hat gleichzeitig die eigenen Finanzen im Blick. Kompany, der mit 20 Jahren zu den jüngsten Abwehrchefs aller Nationalmannschaften der Fifa gehört, ist ein international umworbener Spieler. 30 Millionen Euro hatte Englands FC Chelsea vor zwei Jahren angeblich geboten. 22,5 Millionen mehr, als der HSV jetzt bezahlt. "Natürlich ist uns die Verletzung von Vincent dabei zu Hilfe gekommen", sagt Hoffmann, "schließlich konnte er sich so nicht weiter ins Blickfeld der Großen spielen." Und auch der Marktwert sank durch die halbjährige Pause wegen einer Schulterverletzung. Der RSC Anderlecht hatte nach den anfänglich geforderten 16 Millionen Euro bis zuletzt auf die Ablösesumme von knapp zwölf Millionen Euro gehofft.

    Bei ursprünglich etatisierten 12,5 Millionen Euro für Neueinkäufe wäre das angesichts der Personallage dennoch nicht realisierbar gewesen. "Hätte Bayern München Daniel van Buyten nicht verpflichtet, hätten auch wir das Geld nicht gehabt", so Hoffmann, der bei den fast zeitgleichen Transfers der beiden Belgier am Ende ein Plus von knapp 2,5 Millionen Euro vorzuweisen hat. "Es hat sich gerechnet", so der HSV-Boss vielsagend.

    Trotz erfolgsabhängiger Nachzahlungen für Vincent Kompany - ein ähnliches Nachzahlmodell hat der HSV auch mit Bayern München vereinbart - kann der HSV inzwischen rund 15 Millionen Euro verplanen. Für zwei Stürmer. Dank der Transferüberschüsse des HSV-Vorstandes. "Wir sind absolut handlungsfähig", sagt Beiersdorfer und ergänzt: "Es ist auch klar, daß wir auch für den Sturm noch etwas machen wollen und müssen. Daher sind wir in Gesprächen mit unseren Kandidaten, und ich bin sicher, daß wir in den kommenden Tagen und Wochen Klarheit haben und auch Vollzug melden können."

    Dabei ist es derzeit eher unwahrscheinlich, daß sich der HSV für Nürnbergs Robert Vittek entscheidet, den man seit einiger Zeit auf dem Zettel hat, nachdem FCN-Boss Michael A. Roth die Ablösesumme auf stattliche 25 Millionen Euro taxierte. "Wir haben ihn beobachtet, er ist ein interessanter Spieler", sagt Beiersdorfer - wie bei fast jedem guten Stürmer. Ebenso Ivan Klasnic. Der gebürtige Hamburger von Werder Bremen stand lange auf der Einkaufsliste - allein Gespräche hat es bislang nicht gegeben. "Ivan hat noch ein Jahr einen Vertrag in Bremen", sagt sein beratender Bruder Josip Klasnic, "er hat noch genügend Zeit und wartet jetzt noch das Ende der Weltmeisterschaft ab. Bisher hat es keine Gespräche gegeben."

    Die gab es dafür gestern mit einem anderen Angreifer. Wer? "Kein Kommentar", sagt Bernd Hoffmann, während Beiersdorfer die Verhandlungen fortführt. Dennoch scheint auch der HSV-Boss momentan nicht von einer schnellen Lösung überzeugt.

    erschienen am 13. Juni 2006

  7. #7
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    Zurück zu den Wurzeln
    Collin Benjamin vor dem Start seiner zweiten Karriere / »Ich werde alles noch mehr genießen«


    Der kleine Jason hat dieser Tage einiges auf dem Zettel. Und das Telefon stets in Reichweite. Könnte ja sein, dass Collin anruft und den Elfjährigen mal wieder zum Buffen auffordert. Dann gehts flugs auf den kleinen Kunstrasenplatz um die Ecke, mitten in Eppendorf. Ein paar Pässe, vielleicht die eine oder andere Flanke, das wars. Jason ist dann glücklich. Collin auch.

    Die zweite Karriere des Collin Benjamin, sie beginnt einmal mehr bei den Wurzeln. Fernab der großen Stadien auf irgendeinem Bolzplatz. Ein ganzes Jahr lang war der Namibier verletzt, wurde zwei Mal am Knie operiert. Nun ist wieder alles bestens. Und Collin brennt. "Ich hätte nichts dagegen, wenn nächste Woche Trainingsstart wäre", sagt er mit leuchtenden Augen.

    Er wird sich noch ein wenig gedulden müssen. Erst am 3. Juli bittet Thomas Doll die Seinen zum Aufgalopp. Dass Benjamin überhaupt wieder dabei ist, kommt einem Geschenk gleich. Als dieses empfindet er es. Lange war nicht klar, ob er in Hamburg bleiben würde. Dann nahm er das Angebot des Klubs, um ein Jahr zu verlängern, doch an. "Weil ich die Chance habe, jetzt richtig fit zu werden und dann auf einem ganz anderen Level als vorher zu spielen."

    Die Depressionen, denen Benjamin lange Zeit sehr nahe war, sind verschwunden. Zur Gänze. Das wird mit jedem Wort deutlich. Seit dem März dieses Jahres ist nichts mehr, wie es war. Ein erneuter Rückschlag im Knie sorgte für die Wende. "Ich bin mit meiner Frau Winnie nach Namibia geflogen", berichtet der Sunnyboy. "Wir haben unsere Tochter Zunaid zu meinen Eltern gebracht und sind dann einfach nur weg, quer durch den Kontinent. Wir haben Backgammon gespielt und ganz einfache Dinge gemacht. Da habe ich gemerkt, wie wichtig es ist, nicht immer nur an Fußball zu denken, wie glücklich man sein kann."

    Was wie der Abschluss einer Karriere klingt, war der neuerliche Beginn. "Ich habe mich verändert. Irgendwann nimmst du alles als selbstverständlich hin. Aber jetzt weiß ich, wie toll es ist, jeden Tag zum Training zu fahren." Entschlossenheit schwingt in seiner Stimme mit. "Ich werde nun alles ganz anders aufsaugen - und genießen. Das habe ich mir geschworen."

    Bis Benjamin so richtig loslegen kann, dauert es noch ein paar Wochen. "Aber ich habe einen Riesenhunger, auf alles! Hoffentlich geht es bald los." Bis es soweit ist, freut sich der kleine Jason. Das Telefon stets im Blick.

    Bildtext. Volle Pulle: Collin Benjamin ist bereit, Vollgas zu geben. Bislang bestritt der Namibier 80 Bundesligaspiele für den HSV, erzielte neun Treffer

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