Ich mach alle imselben Verein, ist eine Art Mischung aus den dreien. Seit etwas über 2 1/2 Jahren jetzt, mach zwischendurch auch noch Grappling, hab ich aber im letzten halben Jahr vernachlässigt![]()
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Thema: Kampfsport/ Kampfkunst
Hybrid-Darstellung
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13.12.2007, 18:40 #1Erfahrenes Mitglied Eingespielt
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13.12.2007, 19:19 #2Erfahrenes Mitglied Daddel König
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Und was machst du nicht?^^
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22.01.2008, 16:32 #3Erfahrenes Mitglied Profi Gamer
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Schon seltsam wie ich darauf gestoßen bin.
In den letzten paar Tagen interessiere ich mich für ATK.
Bedeutet Anti Terror Kampf und enthält Stile des Jiu Jutsu und zusätzlich noch die Kunde des menschlichen Nervensystems. Außerdem lernt man etwas über Erste Hilfe und weitere Situationen ruhig und klar zu lösen. Zusätzlich sind auch andere Dinge enthalten wie den Kampf gegen bewaffnete Gegner (Messer, Schlagring,Pistole)
Außerdem habe ich gleich was von einem Dojo hier in Wuppertal erfahren.
Ich denke mir aufjedenfall bald ein Probetraining auszuprobieren. Außerdem kann man in dem allgemeinen Monatspreis auch die anderen Dinge die die Schule unterrichtet besetzen. Z.B. Iaido (Schwertkampfkunst).
Ist aufjedenfall etwas, dass ich mal ausprobieren sollte.
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22.01.2008, 17:42 #4Erfahrenes Mitglied Daddel König
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Anti Terror Kampf soll ganz gut sein, vor allem für Frauen, weil man dort schnelle Reaktionen, Hebel und Knock Outs lernt; soweit wie ich das mal verstanden habe.
Aber ich verstehe nicht, was das mit Iaido zu tun hat? Du bezahlst für ATK und kannst gleichzeitig noch Iaido machen? Das nenne ich mal cool^^
P.S. Nur japanische Kampfkünste und -sporte haben Dojos
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22.01.2008, 17:44 #5Erfahrenes Mitglied Hardcore Zocker
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Wing Tsun ist auch sehr nett. Habe ich mal nen halbes Jahr gemacht. Hab es aber nicht unter einem Hut gekriegt da ich ja zusätzlich noch Kraftsport mache plus jeweils 2 Mal im Monat Fußball und Tennis spiele. Aber, man hat auch in der kurzen Zeit bisl was lernen können!! Wenn ich mehr Zeit hätte würde ich das weiter machen. Aber nun ja, alles geht nicht. Schade das ein Tag nur 24 Stunden hat.

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22.01.2008, 18:00 #6Erfahrenes Mitglied Profi Gamer
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Habe mich auch schon genug darüber informiert denke ich. Und es ist ein Dojo weil dort mehrere Dinge unterrichtet werden. Darunter auch bzw. besonders angeleht auf Jiu Jitsu was ja japanisch ist. Und in ATK fließen Teile von Jiu Jitsu, Karate, Judo und auch Kung Fu ein. 3 der 4 Kampfsportarten kommen aus Japan aber ich denke mal, dass das zu allgemein ist und das jeweilige Dojo unterrichtet nicht nach dem 4 Kampfsportarten Prinzip. Ich denke mal es ist dort ganz gut wenn das Dojo jetzt schon ganze 30 Jahre in Wuppertal exestiert.
Und ja für 30€ im Monat kann man auch andere Kurse belegen.
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22.01.2008, 18:42 #7Erfahrenes Mitglied Daddel König
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die verschmelzung mehrerer stile zu einem oder vereinfachung eines einzelnen stils ist schon immer ein natürlicher entwicklungsprozess einer kampfkunst an die anforderungen der jeweiligen epoche gewesen.
das ju/jiu jitsu/jutsu war eine kampfform der samurai und bedeutet soviel wie "die weiche waffenlose kunst". dadurch dass die samurai ab ca 1870 dazu gezwungen wurden ihre waffen ab zu legen, entwickelten sie ihre waffenlosen künste weiter.
irgendwann 60-70 jahre später wurde auch japan nach dem pazifikkrieg von den amerikanern dominiert, welche aus angst das traditionelle ju jitsu verboten. jedoch jahre vor diesem verbot entwickelten sich parallel judo und aikido aus dem ju jitsu. sowohl judo als auch aikido waren weitaus weniger aggresiv, als das ju jitsu der samurai.
so fanden die amerikaner gefallen daran und ließen sogar ihre armee von japanern ausbilden. so ziemlich jede armee der welt ist in irgendeiner form mit dem ju jitsu vertraut. das kommt daher, weil nach dem krieg viele japanische meister ins weltweite ausland flüchteten. z.b. auch nach brasilien, wo es das brasilien ju jitsu gibt.
wenn man heute also an die zeit und gegebenheiten angelehnt ein crossovertraining aus verschiedenen stilen macht, dann wird das sicher nicht verkehrt sein aber sehr effizient.
vielleicht nicht so schön anzusehen, wie eine traditionelle form des ju jitsus.
hapkido ist z.b. so ein stilmix aus japanischen aiki jujutsu und dem koreanischen taekwondo, da der begründer de hapkido als flüchtlingskind seinen weg nach japan zu einem samuraimeister fand und dort unterrichtet wurde. nach seiner rückkehr nach korea vermischte er das eher fußtechniklose aiki jujutsu mit dem koreanischen taekwondo.
ist eigentlich egal, was man trainiert. wenn ein hemd ankommt, muss man nicht mal großartig eine technik anwenden. aber wehe, es kommt ein richtig getuntes schmwerzfreies vieh ... dann sollte man schon jahrelang intensiv trainieren und wissen, was sache ist.
bleibt also die frage, warum eigentlich kampfkunst trainieren?.

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22.01.2008, 19:06 #8Erfahrenes Mitglied Daddel König
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ich bin ja der meinung, dass es egal ist, was man trainiert, solange man das gefühl hat sich in seinem Sport/ Kunst verwirklichen zu können.
Ich mache aus Überzeugung Kampfkunst! Ich weiß, dass man einen Kampfsport schneller lernen kann, aber deswegen ist es auch nur Sport und keine Kunst :-P
Außerdem diszipliniert einen jegliche Form von Sport und Kampfkunst/ -sport gibt einem irgendwann eine Objektivität und Souveränität, mit denen man in (fast) keine Streitigkeit mehr verwickelt wird.
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22.01.2008, 20:08 #9Erfahrenes Mitglied Daddel König
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Zitat von XBU Killermove
genau so sollte es nämlich idealer weise immer sein.
Zitat von coolinking
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