Das Problem ist nur gerade bei Death Proof und zum Teil auch schon bei seinen älteren Filmen, dass die Dialoge die Story nicht wirklich voran bringen. Das fällt bei Death Proof besonders schmerzlich auf, weil die Locations fast gar nicht gewechselt werden. Und dann finde ich es auch mehr als ernüchternd, dass nach den ersten 50 Minuten Charakterentwicklung die gleiche Kacke wieder von vorne beginnt. Der Film hat ganz klar gute Momente, die Verfolgungsjagd zum Schluss z.B. fand ich sehr spassig und auch das abgehackte Ende. Aber insgesamt ist der Film einfach zu langatmig geworden für meinen Geschmack.
Ergebnis 1 bis 10 von 12
Hybrid-Darstellung
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30.08.2007, 23:29 #1Erfahrenes Mitglied Gamepad-Junkie
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31.08.2007, 17:52 #2Erfahrenes Mitglied Profi Gamer
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Sagen wir mal so, würden die Gespräche nich sein oder nur kurz, wärste nach 45 Minuten aus dem Kino.
Die Dialoge (so sehe ich das) sind bei Quentins Filmen nich immer "Story-vorantreibend", sollen sich glaub ich auch nich. Sie sind feinster Small Talk/ Trash Talk...reded ihr mit euren Kumpels immer über Nietsche, Umweltschutz oder die neusten Medizinischen Experimente? Ich glaube nich, mal schön sabbeln...das is jut...



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31.08.2007, 18:24 #3Erfahrenes Mitglied Gamepad-Junkie
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Mir ist halt bei Death Proof einfach zuviel sinnloses Gelaber. Für sich genommen sind da schon lustige Sachen dabei, nur eben too fuckin' mich. Aber wie immer alles Geschmackssache. Ausserdem sollte der Film ja sein "Slasher" sein und dafür wird einfach zuwenig geslashed.




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