Du hast da absolut nicht Unrecht. Nur hat man zu einem Künstler eine besondere Beziehung, egal wieso oder weshalb.
Es ist bei jedem Menschen anders. Der eine ist eventuell mit der Musik aufgewachsen und hatte Michael Jackson vielleicht früher als Vorbild über Jahre, wiederum ein anderer verbindet eine Persönliche Erfahrung mit der Musik.
Deshalb kann man das nicht mit anderen unglücklichen Todesfällen vergleichen die tagtäglich passieren.
50 Jahre ist eine lange Zeit und viele Menschen haben sich in dieser Zeit begleitet gefühlt oder haben es als Selbstverständlichkeit genommen das Michael Jackson einfach da ist.
Deshalb denke ich empfinden es viele als einen Persönlichen Verlust obwohl Sie die Person ja eigentlich gar nicht persönlich kannten.
OK Schmiergiold war schneller![]()
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Thema: Tod eines Genies
Baum-Darstellung
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27.06.2009, 21:08 #26ZorgGast




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