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Owlcat Games hat ein neues Dev Diary zu Warhammer 40,000: Dark Heresy veröffentlicht, das einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen des kommenden party-basierten taktischen cRPGs gewährt. Das Video zeigt, wie das Team die Erfahrungen aus Rogue Trader nutzte und innovative Änderungen sowie frische Spielmechaniken entwickelte.

Dark Heresy basiert auf einem der ikonischsten Rollenspielsysteme des Warhammer 40K-Universums und zeigt das dunkle, hoffnungslose, gotische Gesicht des Imperiums durch die Linse der Inquisition. Anders als die ruhmreichen Rogue Trader existieren die Akolythen der Inquisition in Stille und Schatten - ohne Voidschiffe mit ihrem Siegel, ohne Xenos-Relikte in ihren Gewölben und ohne Reichtümer am Ende ihres Pfades.

Die Welt von Dark Heresy ist eine des Verfalls - ein bröckelndes Imperium, das von innen heraus verrottet und voller Angst, Täuschung und Wahnsinn steckt. Im nekrotischen Koloss des Calixis-Sektors müssen Spieler Häresie aufspüren und dabei sowohl Xenos und Dämonen als auch die grausamen Night Lords bekämpfen, die in den Leeren lauern.

Das Spiel präsentiert moralische Dilemmata nicht als Spektrum von Gut und Böse, sondern als Reinheit versus Pragmatismus. Zusätzlich zu den Story-Unterschieden hat Owlcat das Kampfsystem überarbeitet und eine neue Ermittlungsmechanik eingeführt - ein interaktives Mini-Spiel, bei dem Inquisitoren Verbrechen untersuchen, Beweise analysieren und Urteile fällen können.

Warhammer 40,000: Dark Heresy erscheint für Xbox Series, PS5 und PC

Quelle: Owlcat Games

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