Achievement unlocked - Ab zum nächsten Burger-Brater!

 

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13. April 2011 - 16:38 - XBU Teddyböhr

Bild von XBU Teddyböhr

Wir alle kennen das übliche Productplacement in Spielen, sei es via Bandenwerbung bei Fußballspielen, bei Rennspielen oder der aktuelle Spieleheld trinkt ein bräunliches, Zucker- und Koffeinhaltiges Getränk einer großen amerikanischen Firma. Doch scheinbar sind nun die Grenzen der "üblichen" Werbung erreicht und neue Ideen müssen her. Besonders heraus sticht dabei aktuell eine neue Werbeagentur namens "kiip", welche virtuelle Erfolge mit realen Dingen in Form von Vergünstigungen oder Gutscheinen jeglicher Art verknüpfen möchte.

Derzeit wird dieses Konzept nur für Apps für Apple Produkte angeboten, aber eine Ausdehnung dieses Konzepts auf andere Plattformen, wie zum Beispiel auch für Microsofts Xbox 360, ist durchaus denkbar und möglich. Eine Umsetzung dieser neuen Marketingidee könnte sogar in naher Zukunft vielleicht schon geschehen. Vorausgesetzt natürlich, dass Microsoft und die Publisher ein wenig von dem "Kuchen" abbekommen und sich genügend Produktanbieter finden, die dieses Konzept unterstützen und darin eine neue Werbemöglichkeit sehen.

Spinnen wir diese Idee ein wenig weiter, könnte sich also demnächst dieses Konzept wie folgt entwickeln: Activision kündigt an, mit den Entwicklungsarbeiten für einen neuen Call of Duty-Teil in Kürze zu beginnen. Wie wir alle wissen, verkauft sich Call of Duty recht gut und ist für die meisten Spieler das "Spiel des Jahres", was man an den Umsatz- und den Verkaufszahlen sehr deutlich sehen kann. Das Sponsoring eines Erfolgs würde sich also für viele durchaus lohnen.

Angenommen einer der berühmten Burgerbrater würde einen Erfolg Sponsern à la "Kross gebraten" für das Eliminieren von 55 Gegnern mit den Flammenwerfer. Der Spieler wird belohnt mit dem Xbox 360 typischen "Katsching!", 50 Gamerscore und einem Gratis-Burger beim Bestellen eines Menüs, wenn er den Code vorlegt, der an die angegeben E-Mail Adresse verschickt wird. Der Publisher und ggf. Microsoft können daran natürlich gut verdienen und die Burgerbude hat eine ziemlich effektive Werbung, welche im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde ist und bis auf den "Erfolg-Einkauf" kaum Kosten verursachen würde. Durch dieses Sponsoring der Erfolge entsteht theoretisch eine neue Einnahmequelle, welche in die Investition neuer Entwicklerteams gesteckt werden könnte oder, wenn wir ein wenig utopisch sein wollen, auch durch einen Rabatt für die Spiele an den Konsumenten weitergegeben werden könnte.

Ginge so ein Schritt der Werbung für euch zu weit? Würdet ihr für ein "reales goodie" zum Gamescorejäger mutieren oder lässt euch so etwas kalt?

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Verfasst von SchmierGold am 13. April 2011 - 18:16.



hört sich ja alles ganz toll an, aber mir wird da inzwischen zu viel verknüpft...

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Verfasst von Testave am 14. April 2011 - 7:13.



naja wäre ja nur ein zusätzlicher bonus, solange der preis und die qualität [der spiele] nicht darunter leidet, bin ich einverstanden.

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Verfasst von XBU Teddyböhr am 14. April 2011 - 7:43.



Besonders interessant, finde ich den Ansatz, dass durch diese neue Einnahmequelle ja eher der Preis entlastet werden KÖNNTE ...

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Verfasst von SchmierGold am 14. April 2011 - 7:47.



Zitat:
Zitat von XBU Teddyböhr Beitrag anzeigen
Besonders interessant, finde ich den Ansatz, dass durch diese neue Einnahmequelle ja eher der Preis entlastet werden KÖNNTE ...
wenn es mal so wäre...

ich kann mich an so einige Games mit inGame-Werbung erinnern, welche dem Kunden nichts gebracht hat...

wenn die damit zukünftige DLCs sponsern würden OK...

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Verfasst von XBU H3tf1eld am 14. April 2011 - 8:20.



Also das Product Placement in Games hat mich nie gestört. Fands sogar cool, denn dann wirkte das immer ein bisschen "echter".
So einen Burger 4 Free lass ich mir auch schmecken (im wahrsten Sinne des Wortes ). Aber es muss halt alles auch irgendwo sinn machen. Gutscheine alá "Beim Kauf des Elektronik Geräts XY zum Preis von nur 999€ bekommen Sie 5€ vergünstigung" wäre unnötig. Ich hab das ganze mal überspitzt dargestellt um aufzuzeigen, dass der Rabatt dann in keinem Verhältnis zum Warenwert stünde.

Ich warte das Ganze mal entspannt ab und schau es mir mal an.

P.S. Den Burger würd ich wirklich nehmen !!

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